Kategorie-Archiv: Forschung

In 10 Stufen zum Verständnis von unserer Software c-Sys

1. In welcher Branche bewegt sich das CS Institut grundsätzlich ?

Antwort: In der Hightech Branche mit dem Teilbereich Robotics (Hardware & Software)

Produkte: Roboter, autonome Systeme, Industrieroboter, humanoide Roboter, Haushaltsroboter inkl. der zugehören Softwaresysteme

Mitbewerber: Honda, Toyota, ABB, Audi (eigentlich alle großen Industrieunternehmen) und kleinere Start-Ups wie Rethink Robotics oder 3D-Druckerhersteller

Weiterlesen

Die Theorie der p-, e- und c-Systeme (pec Konzept)

Übersicht

Wir unterscheiden zwischen drei verschiedenen Formen von Intelligenz. Dabei fragen wir nicht, welchen Grad der Intelligenz diese Systeme aufweisen, sondern welche Freiheit sie in ihrem intelligenten Denken haben. Wir nennen Systeme dieser drei Formen der Intelligenz p-, e- und c-Systeme (primary, evolutionary und conscious systems).

Die meisten Systeme, die in unserer heutigen Welt verwendet werden, fallen unter die Kategorie p-Systeme (primary systems). p-Systeme sind Systeme, die nach strikten Regeln programmiert sind und einen vorgegebenen Input in einen Output verwandeln. Das System selbst kann diese Regeln nicht ändern. Selbst komplexe Programme wie die zur Erstellung von Wettervorhersagen gehören dieser Kategorie an. Diese Programme tun exakt, was man ihnen vorgibt. Weiterlesen

Unser Verständnis von Sprache

Handlung und Sprache oder warum es so leicht ist uns das Sprechen beizubringen.

Unter dem Schreibtisch steht ein grauer Kasten und brummt. Auf dem Schreibtisch steht ein Bildschirm und ist schwarz. Wenn man nicht auf der Tastatur rumhackt oder mit der Maus spielt macht der Computer gar nichts. Weiterlesen

Unsere Meinung zu Gefühlen

Können Computer Gefühle haben?

Sie haben sie. Jetzt schon. Ebenso wie Tiere, Pflanzen, Insekten, Pilze oder Bakterien. Sie haben nur keine menschlichen Gefühle, daher fällt es uns nicht auf. Das Problem ist, dass die Begriffe „Gefühl“ oder „Gefühlszustand, die wir im Übrigen synonym verwende, ebenso schlecht definiert sind, wie so viele der Begriffe, mit denen wir die philosophischen Aspekte unserer Existenz beschreiben. Weiterlesen

Roboter und Weltwissen

Was die Spezies Mensch so einzigartig macht, ist die Fähigkeit sich Weltwissen anzueignen.

All diese Teilgebiete genauestens zu analysieren und Programme/ Regelwerke/ Datenbanken dafür zu schreiben und einzelne Funktionen wie Bilderkennung, Spracherkennung und Navigation zu entwickeln ist extrem aufwendig. Weiterlesen

Neuronale Netzwerke vs. c-Sys

Vergleich zwischen Neuronalen Netzwerken und unserer c-Sys Architektur

Ausgehend von dem Artikel über Prof. Ralf Der in der Zeitschrift „Spektrum der Wissenschaft“ kann man zu seinen lernenden Männchen (siehe auch das Video „Get Up“ unter der Rubrik „Videos“) folgendes sagen:

Prof. Ders Männchen (DM) besteht aus 18 Gelenken. Damit entspricht der Bewegungsapparat etwa dem einer Ameise ohne Mundwerkzeug. Jedes Gelenk hat 2 Freiheitsgrade (kann sich in 2 Dimensionen bewegen) und daraus entsteht ein 18 * 18 = 324-dimensionaler Suchraum. Weiterlesen

IBMs Watson

Der IBM-Rechner Watson dominierte 2011 bei Jeopardy (Amerikanische Ratequiz Sendung) und konnte dabei seine menschlichen Mitspieler besiegen.
VIDEO: how-does-watsonwork

Unser erster Eindruck ist, dass man sich fragen kann, inwieweit der Begriff „natürlichsprachliches Verständnis“ hier zutrifft. Jeopardy-Fragen sind ja nicht unbedingt ein Beispiel natürlicher Sprache. Weiterlesen

Wie funktionieren Staubsaugerroboter?

Saugroboter auf Zufallsfahrt

Staubsauger 001

Für die Zufallsfahrt benötigt der Staubsaugerroboter keine hohe Intelligenz: Geradeausfahren, Kollision erkennen, wenden und wieder geradeaus fahren. Um alle Flächen zu erfassen wird bei jeder Wende ein etwas anderer Winkel verwendet. Die Fahrtroute ähnelt sehr stark dem Weg einer Billardkugel auf dem Spieltisch. Weiterlesen